KeramikKreativ
Werkstatt
jeden Montag
um 18:00 Uhr
Sprechtag
jeden Donnerstag
14:00 - 18:00 Uhr
Klangmassage
jeden 1.Mittwoch im Monat
19.00 - 21.00 Uhr
Geschichte des Hauses
1872
kaufte der Landwirt David Beitke ein zirka zehn
Hektar
großes Gründstück von seinem Vater
ab und erbaute noch im selben
Jahr das Wohnhaus und den Stall.
März
1922 - Die Wohnidylle der
Familie Beitke in den Diehloer Bergen
1929
übernahm der Enkel Alfred Beitke dieses Gut
von Hermann Beitke,
welches auch eine Gärtnerei mit beinhaltete.
1932 eröffnete zusätzlich
noch eine Gastwirtschaft mit dem Namen Villa
Sorgenfrei"
Familie Beitke
verloren ihre Existenz und 1940 wurde der Neuaufbau
mit Krediten finanziert.
Alfred Beitke und sein älterer
Bruder Siegfried wurden zusätzlich noch in
den
Krieg eingezogen, das Pferd gleich mit.
Ende des Jahres
1940 konnten die Beitkes wieder in die unteren
Räume des Wohnhauses
einziehen. Sie wohnten bis zu dieser Baufertigstellung
im Schuppen,
welcher vom Brand verschont blieb.
1942
eröffnete das Lokal wieder, doch mit dem
Kriegsende betrieben
die Beitkes nur noch Landwirtschaft.1953 verkauften
sie einen Teil ihres Landes zum
Ausbau der neu entstehenden Stadt.
1953 zog eine HO-Gaststätte
ein und lud bis 1960 Gäste aus der blutjungen
Stalinstadt ein.
Als der jünste
Sohn Reinhard Beitke 1962 aus seinem Geburtshaus
auszog, nutzte eine Schreibmaschinen-Werkstatt
das nun leerstehende Haus.
1970 beherbergte
das Haus eine Baufirma die bis 1975 dort ansässig
war.
Mittlerweile
verstarben Hedwig Beitke (1971) und ihr Mann
Alfred Beitke (1974), die letzten Eigentümer
des Hauses und die Erben verkauften es im Jahre
1975 an die Stadt.
Für
250.000 Mark wurde ein Sanierungsprojekt zum
Um- und Ausbau durchgeführt. Die Arbeiter
waren Freiwillige Rentner, Frauen und andere
aus der Umgebung, welche die Idee eines Klubhauses
für den V. Wohnkomplex unterstützenswert
fanden.
Im Juni
1976 war es soweit und beim Wohngebietsfest
wurde der Club eingeweiht, welcher nun Veranstaltungen
für die Bürger Eisenhüttenstadts
anbot. Doch nach zweijähriger ehrenamtlicher
Arbeit traten die ersten Probleme auf. Eine
Gastronomie wurde gegründet, sowie eine
dreiköpfige Klubleitung mit einem Hausmeister
von der Stadt finanziert.
Ende der
70ger Jahre kam der Name Hans Marchwitza hinzu
und seine bis dahin geltende Namensregelung
vom Club der Nationalen Front entfiel.
Tango Kurs
jeden Sonntag 16-18 Uhr
mit Tango del a corazòn
Stricken und Häkeln
Jeden Mittwoch
17:00 - 18:00 Uhr