Als der jünste Sohn Reinhard Beitke 1962 aus seinem Geburtshaus auszog, nutzte eine Schreibmaschinen-Werkstatt das nun leerstehende Haus.
1970 beherbergte das Haus eine Baufirma die bis 1975 dort ansässig war.
Mittlerweile verstarben Hedwig Beitke (1971) und ihr Mann Alfred Beitke (1974), die letzten Eigentümer des Hauses und die Erben verkauften es im Jahre 1975 an die Stadt.
Für 250.000 Mark wurde ein Sanierungsprojekt zum Um- und Ausbau durchgeführt. Die Arbeiter waren Freiwillige Rentner, Frauen und andere aus der Umgebung, welche die Idee eines Klubhauses für den V. Wohnkomplex unterstützenswert fanden.
Im Juni 1976 war es soweit und beim Wohngebietsfest wurde der Club eingeweiht, welcher nun Veranstaltungen für die Bürger Eisenhüttenstadts anbot. Doch nach zweijähriger ehrenamtlicher Arbeit traten die ersten Probleme auf. Eine Gastronomie wurde gegründet, sowie eine dreiköpfige Klubleitung mit einem Hausmeister von der Stadt finanziert.
Ende der 70ger Jahre kam der Name Hans Marchwitza hinzu und seine bis dahin geltende Namensregelung vom Club der Nationalen Front entfiel. |